
The Star-Spangled Banner
Die Nationalhymne der Vereinigten Staaten.
1. O! say can you seeby the dawn’s early light,What so proudly we hailedat the twilight’s last gleaming,Whose broad stripes and bright starsthrough the perilous fight,O’er the ramparts we watched,were so gallantly streaming?And the rockets’ red glare,the bombs bursting in air,Gave proof through the nightthat our flag was still there;O! say does that star-spangledbanner yet wave,O’er the land of the freeand the home of the brave?
2.On the shore dimly seen through the mists of the deep, Where the foe’s haughty host in dread silence reposes, What is that which the breeze, o’er the towering steep, As it fitfully blows, half conceals, half discloses? Now it catches the gleam of the morning’s first beam, In full glory reflected now shines in the stream: ’Tis the star-spangled banner, O! long may it wave O’er the land of the free and the home of the brave.
3.And where is that band who so vauntingly swore That the havoc of war and the battle’s confusion, A home and a country, should leave us no more? Their blood has washed out their foul footsteps’ pollution. No refuge could save the hireling and slave From the terror of flight, or the gloom of the grave: And the star-spangled banner in triumph doth wave, O’er the land of the free and the home of the brave.
4.O! thus be it ever, when freemen shall stand Between their loved home and the war’s desolation. Blest with vict’ry and peace, may the Heav’n rescued land Praise the Power that hath made and preserved us a nation! Then conquer we must, when our cause it is just, And this be our motto: "In God is our trust;" And the star-spangled banner in triumph shall wave O’er the land of the free and the home of the brave!
Text: Francis Scott Key (1814)
Deutsche Übersetzung
1.O sagt, könnt ihr sehen im frühen Licht der Morgendämmerung, was wir so stolz grüßten im letzten Schimmer der Abenddämmerung? Dessen breite Streifen und helle Sterne die gefahrvollen Kämpfe hindurch über den Wällen, die wir bewachten, so stattlich wehten? Und der Raketen grelles, rotes Licht, die in der Luft explodierenden Bomben, bewiesen die Nacht hindurch, dass unsere Flagge noch da war. Oh sagt, weht dieses sternenbesetzte Banner noch immer über dem Land der Freien und der Heimat der Tapferen?
2.Am Ufer noch eben zu sehen durch die Nebel der Tiefe Wo des Feindes hochmütiges Heer in fürchtender Stille ruht Was ist es, was die Brise über dem sich auftürmenden Steilhang, Wenn sie zuckend weht halb verbirgt, halb enthüllt? Nun erfasst es den Schimmer des ersten Morgenstrahls In voller Pracht reflektiert scheint es nun im (Licht-)Strom. ’s ist das Sternenbanner! O möge es lange wehen Über dem Land der Freien und der Heimat der Tapferen!
3.Und wo ist die Gruppe die sich rühmend geschworen dass die Verwüstung des Kriegs und die Wirren der Schlacht ein Heim und ein Land nimmermehr uns lassen sollten? Ihr Blut hat schon ausgewaschen die Verunreinigung ihrer stinkenden Fußstapfen Keine Zuflucht konnte retten die Söldlinge und Sklaven vor dem Schrecken der Flucht oder dem Dunkel des Grabes. Und das sternenbesetzte Banner wird im Triumph wehen Über dem Land der Freien und der Heimat der Tapferen!
4.O, so sei es auf immer wo freie Männer stehen Zwischen ihren geliebten Heimen und der Verwüstung des Kriegs! Gesegnet mit Sieg und Frieden möge das vom Himmel gerettete Land die Macht preisen die uns eine Nation hat gemacht und bewahrt. Dann müssen wir siegen wenn unsere Sache gerecht ist. Und dies sei unser Motto: „Wir vertrauen auf Gott.“ Und das sternenbesetzte Banner möge im Triumph wehen über dem Land der Freien und der Heimat der Tapferen!
Text: Hermann Seele (1851)Die deutsche Version wurde bis etwa 1917 von Deutsch-Amerikanern gesungen.
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