
Geschichte des Zentrums
Vom Amerika-Haus zum Amerikazentrum Hamburg e. V.
Vom Amerika-Haus zum Amerikazentrum
Das Amerikazentrum Hamburg ist ein binationales Kulturinstitut, das den deutsch-amerikanischen Bildungs- und Kulturaustausch fördert. Es wird getragen vom gemeinnützigen Verein Amerikazentrum Hamburg e. V., der nach der Schließung des traditionsreichen Amerika-Hauses im Jahr 1997 gegründet wurde.
Die Verwaltung des Zentrums erfolgt im Rahmen ehrenamtlichen Engagements; für die Durchführung seiner Programme erhält der Verein Unterstützung von der US-amerikanischen Botschaft und dem Amt für auswärtige Angelegenheiten.
Seit der Schließung des langjährigen Hamburger Standorts Am Sandtorkai finden die Veranstaltungen an wechselnden Orten statt – häufig in enger Kooperation mit anderen kulturellen Einrichtungen, dem US-Generalkonsulat Hamburg oder der US-Botschaft in Berlin.

Meilensteine des Amerikazentrums
Gründung des Vereins
Nach der Schließung des traditionsreichen Amerika-Hauses wird der gemeinnützige Verein Amerikazentrum Hamburg e. V. gegründet, um den deutsch-amerikanischen Bildungs- und Kulturaustausch fortzuführen.
Neuer Vorstand
Laura Langford übernimmt den Vorsitz des Amerikazentrum Hamburg e. V. und prägt seither die strategische Ausrichtung des Vereins.
America 250
Das Amerikazentrum begleitet den 250. Geburtstag der Vereinigten Staaten mit einem umfangreichen Veranstaltungs- und Bildungsprogramm.
Werden Sie Teil unserer Geschichte
Unterstützen Sie das Amerikazentrum Hamburg – als Mitglied oder mit Ihrer Spende – und gestalten Sie den transatlantischen Dialog mit.
